Massenspeicher und mobiles Internet

USB-Stick - Surfsticks 

restpostenEin USB-Stick ist ein kleines, wenige Zentimeter langes Gerät, welches über ein Universal Serial Bus (kurz USB) an einen PC oder ein anderes Medium angeschlossen werden kann. Dabei wird er meist als Wechseldatenträger benutzt, d.h. er transportiert Dateien von einem Medium zum anderen. Die meisten modernen verwenden dabei die so genannte Flash-Technologie, da dies die Speicherkapazität und vor allem die Schreib- und Lesegeschwindigkeit erheblich erhöht. So können gute Sticks an USB 2.0-Anschlüssen bis zu 30 MBytes pro Sekunde speichern, bzw. auslesen. Wie weit diese Technologie schon voran geschritten ist, kann man z.B. am Kingston DataTraveller 300 erkennen. Dieser soll in naher Zukunft bis zu 256 Gigabyte speichern können – mehr als viele Festplatten. Doch vor allem beim Kauf in östlichen Ländern, wie China sollte aufgepasst werden: Oft gaukeln die dem PC eine größere Speicherkapazität vor, als wirklich vorhanden ist. Dies merkt der Nutzer jedoch meist erst beim Auslesen der Daten. Zudem kann auf einem solchen Medium ebenfalls schädliche Software aufgespielt sein, welche sich dann unerkannt auf den PC aufspielt. Mögliche Sicherheitsmaßnahmen sind das Prüfen des Stickinhalts mit Virenprogrammen, bzw. das Formatieren des Sticks vor dem ersten Benutzen.

china importBeim Zack und rein geht es darum einfach online zu gehen. Vielleicht haben Sie es schon erraten oder Sie fragen sich um was es sich handelt? Es geht um den Surfstick. Dieser USB-Stick, ähnlich einem normalem Speicherstick auf dem beispielsweise Bilder gespeichert werden können, ermöglicht einem den schnellen Zugang zum Netz, auch unterwegs, allerdings natürlich gegen Entgelt. Dies bedeutet auch, dass man nach der vollautomatischen Installation am Notebook noch der Eingabe von Zugangsdaten bedarf. Auch wenn Sie sich an die eher geringen Surfgeschwindigkeiten (maximal 7,2 Mbits, selbst mit der modernen Technologie HSDPA) gewöhnen müssen: Mobil online gehen zu können bedeutet Freiheit. Wollen Sie auch mobil im Internet surfen, Mails checken oder mit dem Instant Messenger chatten? Nun, dann haben Sie eine mögliche Lösung gefunden. Als nächstes wird sich Ihnen die Frage stellen, welchen Anbieter Sie wählen sollten, wenn Sie sich für diese zukunftsfähige Art des Surfens entscheiden wollen – hierbei soll ein Anbietervergleich helfen. Kurz hier zu erwähnen sei z.B. O2, welcher als bei weitem bester Anbieter für Vielsurfer gesehen werden kann. Zwar gibt es ein begrenztes Datenvolumen von 10 Gigabyte, dafür ist der Preis jedoch bei Onlinebestellung sehr moderat (21,25 €) und den Surfstick gibt es für nur einen Euro dazu – günstiger als bei vielen anderen Anbietern die so ca. 24,95 € nehmen (Stand September 2009).

Surfsticks

Wer sich nicht ausreichend über Alternativen informiert, zahlt für das mobile Surfen möglicherweise zu viel: Bis zu 69,95 € für einen Surfstick oder 39,95 € bei der monatlichen Flatrate, vielleicht sogar fast 5 Euro pro 24 Stunden! Doch das muss nicht sein, denn hier werden auch die günstigsten Anbieter genannt. Für Vielsurfer rentiert sich vor Allem der Tarif von O2. Zwar muss man hier einen 24-Monats-Vertrag unterzeichnen, dafür erhält man für 21,25 € im Monat zeitlich unbegrenzten Zugang zum Internet – lediglich ein 10 Gigabyte Datenvolumen könnte das Surfen einschränken. Das Fehlen einer Anschlussgebühr und der günstige Preis des Surfsticks (lediglich 1€) sprechen für diesen Anbieter. Wer eine kürzere Laufzeit will, kommt hingegen um MoBook nicht herum. Hier liegt die Mindestvertragslaufzeit bei 6 Monaten. Doch dies spiegelt sich auch in einem ungleich höherem Preis wieder: Zwar gibt es kein Datenlimit wie bei O2 – dafür muss der Nutzer jedoch 29,95 € im Monat berappen und den Surfstick gibt es bei dieser Laufzeit auch nur für 49 Euro. Wer sowieso noch ein Notebook braucht, für den könnte auch das Angebot von T-Mobile interessant sein. Der monatliche Grundpreis liegt hier bei stolzen 39,95 €, die Mindestvertragslaufzeit bei 24 Monaten und um die 24,95 € für den Surfstick kommt man auch nicht herum – dafür erhält man bei Bestellung (versandkostenfrei) ein Notebook vom Typ Acer Aspire nach Hause geliefert. Wenigsurfer kommen vermutlich mit Fonic billiger weg, denn hier gilt: Einmal die 59,95 € für den Stick gezahlt (und dafür 5 kostenfreie Surftage abgegriffen) kann man für lediglich 2,50 € am Tag ins Netz gehen. Vielsurfer würden hier 75 Euro bezahlen, aber wer seltener als jeden 3. Tag mobil online gehen will, für den lohnt sich das Angebot (Stand September 2009).

Absatzmöglichkeiten

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